QMB-Treffen 2026

27. April 2026, Bastian Bammert - Personen, Aus den Kliniken, Bekanntmachung

QMB Arbeitstreffen 2026: Austausch, Impulse und gemeinsame Weiterentwicklung

Letzte Woche trafen sich die Qualitätsmanagementbeauftragten (QMB) der Kur + Reha zum diesjährigen QMB Arbeitstreffen in der Thure von Uexküll-Klinik im Glottertal. Ziel war der standortübergreifende Austausch zu aktuellen Themen sowie die gemeinsame Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements.
Nach einem Unternehmen-Update standen Audits und Zertifizierungen sowie der gemeinsame Blick auf die QS Reha  und DRV Ergebnisse im Fokus. Neben der Einordnung der Ergebnisse wurden Maßnahmen diskutiert und Erfahrungen zwischen den 12 Kliniken geteilt.

Weitere Programmpunkte waren unter anderem das Leitbild, laufende Projekte wie Küche, KTL Umstellung und Hausrallye, Themen der Arbeitssicherheit sowie das Feedbackmanagement. Ergänzt wurde der erste Tag durch organisatorische Fragen, die Planung der QMB Tage 2027 und einen Besuch der Zentrale in Freiburg.
Der zweite Tag setzte Schwerpunkte auf Risikobewertung, Wertschätzungsmanagement, effektive Besprechungen sowie aktuelle Projektvorstellungen. Ein Klinikrundgang und ein Kommunikationstraining sowie die Verabschiedung von Ramona Kaiser in die Elternzeit rundeten das Treffen ab.

Das QMB Arbeitstreffen 2026 hat erneut gezeigt, wie wertvoll der persönliche Austausch und die enge Vernetzung für ein lebendiges und wirksames Qualitätsmanagement bei Kur + Reha sind.
 


Mutter-Vater-Kind-Klinik Nordlicht zu Besuch in der Rehaklinik Zorge

22. April 2026, Bastian Bammert - Personen, Aus den Kliniken, Bekanntmachung

Austausch auf Augenhöhe: Mutter-Vater-Kind-Klinik Nordlicht zu Besuch in der Rehaklinik Zorge

Ein wertvoller Blick über den Tellerrand: Die Klinik Nordlicht war kürzlich zu Gast in der Klinik Zorge. Ziel des Besuchs war es, sich intensiv über zentrale Themen wie Patientenzufriedenheit, aktuelle GKV-IPReG Rahmenempfehlungen sowie mögliche gemeinsame Projekte auszutauschen. Begleitet wurde der Besuch von der Klinikleitung Linh Dinh (Nordlicht), der Leitung der Kinderbetreuung, Börje Meybauer, sowie der Diätassistenz Svea Seliger. Diese interdisziplinäre Zusammensetzung ermöglichte einen besonders ganzheitlichen Austausch und brachte unterschiedliche Perspektiven in die Gespräche ein.

Schon zu Beginn wurde deutlich, wie bereichernd der persönliche Dialog zwischen den Einrichtungen ist. In offenen Gesprächen standen insbesondere die Erfahrungen und Strategien zur Steigerung der Patientenzufriedenheit im Fokus. Beide Kliniken konnten Einblicke in ihre jeweiligen Ansätze geben und voneinander lernen – ein wichtiger Schritt hin zu einer noch stärkeren Patientenorientierung. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den Rahmenempfehlungen im Bereich GKV-IPReG. Hier wurde gemeinsam diskutiert, wie diese sinnvoll in den Klinikalltag integriert werden können und welche Best Practices sich bereits bewährt haben. Der Austausch zeigte, dass trotz unterschiedlicher Strukturen viele Herausforderungen ähnlich sind – und sich durch Zusammenarbeit oft besser lösen lassen.

Besonders spannend war der Rundgang durch die verschiedenen Abteilungen der Klinik Zorge. Die Kolleginnen und Kollegen vor Ort gewährten umfassende Einblicke in ihre tägliche Arbeit, ihre Abläufe und individuellen Schwerpunkte. Dieser praxisnahe Austausch bot nicht nur Inspiration, sondern auch konkrete Anknüpfungspunkte für zukünftige Kooperationen. Abgerundet wurde der Besuch durch eine Baustellenbegehung. Hier konnten sich die Gäste ein Bild von aktuellen Entwicklungen und geplanten Erweiterungen machen. Die Modernisierungsmaßnahmen unterstreichen den Anspruch der Klinik Zorge, ihre Infrastruktur kontinuierlich zu verbessern und zukunftsfähig aufzustellen.

Der Besuch hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll der Austausch zwischen Einrichtungen ist. Neue Perspektiven, gemeinsame Ideen und das klare Ziel, die Versorgung für Patientinnen und Patienten weiter zu optimieren, standen im Mittelpunkt. Beide Kliniken blicken motiviert auf mögliche gemeinsame Projekte und eine weiterhin enge Zusammenarbeit.


Willkommen in Freiburg

09. April 2026, Bastian Bammert - Personen, Bekanntmachung

Wir freuen uns sehr, unsere neue BA-Studentin in der Unternehmenszentrale in Freiburg begrüßen zu dürfen. Sie werden sie in der kommenden Zeit im persönlichen Kontakt bzw. im Rahmen der Unterstützung in Freiburg sicher einmal kennenlernen.

"Mein Name ist Jumana Mahmud, ich komme aus Staufen und studiere seit dem 01.10.2024 dual Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Gesundheitsmanagement. Im Rahmen meines Studiums sammle ich sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Erfahrungen im Gesundheitswesen. Das Studium ist auf drei Jahre ausgelegt, aktuell befinde ich mich im vierten Semester. Während meiner letzten drei Praxisphasen in der Rehaklinik Kandertal konnte ich wertvolle Einblicke in verschiedene Bereiche des Gesundheitsmanagements gewinnen und meine Kenntnisse weiter vertiefen. Besonders interessieren mich betriebswirtschaftliche Abläufe sowie die Organisation und Optimierung von Prozessen." 

Herzlich willkommen in der Freiburger Zentrale!

 

 


Rehakliniken Birkenbuck und Kandertal in WDR-Beitrag

16. März 2026, Bastian Bammert - Aus den Kliniken, Allgemeines, Bekanntmachung

Im Rahmen eines Beitrags mit dem Titel  "Leben im Schatten der Sucht: Wer hilft den Angehörigen?" aus der Reihe "Doc Esser", hat der WDR die Rehakliniken Birkenbuck und Kandertal besucht.

"Eine Sucht kann nicht nur das Leben vieler Betroffener zerstören - sie zieht oft auch ihr Umfeld in den Abgrund. Eltern, Partner, Kinder, Freunde: Sie alle können in eine Abwärtsspirale aus Angst, Schuld und Überforderung geraten. Auf einen Suchterkrankten kommen in Deutschland im Schnitt mindestens fünf Angehörige - das sind viele Millionen Menschen. Angehörige können selbst psychisch oder sogar an einer Sucht erkranken. Wie kann den Angehörigen rechtzeitig geholfen werden?"

Der Beitrag kann in der Mediathek noch bis März 2028 abgerufen werden und beginnt hier ca. ab der 40. Minute.


hashtag # kurorg

10. März 2026, Bastian Bammert - Allgemeines, Bekanntmachung

Nicht vergessen: #kurorg

Wer heute Informationen sucht, schaut ganz bestimmt nicht mehr ins Telefonbuch. Auch Google oder das (browserbasierte) Internet werden immer weniger genutzt – meistens führt der Weg direkt über Social Media (-Apps). Bereits seit 2011 sind wir als Kur + Reha GmbH in den sozialen Netzwerken unterwegs. Nicht, weil wir plötzlich Influencer werden woll(t)en (keine Sorge – Tanzvideos mit Klinikmitarbeiterinnen und -Mitarbeitern sind weiterhin streng reguliert), sondern weil wir Menschen dort erreichen, wo sie sich ohnehin informieren und austauschen.

Wir informieren über unsere Kliniken, deren Veranstaltungen und Angebot, Vorgaben, (Antrags-)Prozesse, Neuigkeiten und vieles, vieles mehr. Beinahe alle Online-Aktivitäten finden sich auch in den sozialen Netzwerken wieder, die wir bespielen. Das Ziel: Informationen rund um Rehabilitation, Prävention und Gesundheit leicht zugänglich machen, Einblicke in unsere Arbeit geben und den Austausch ermöglichen.

Mit dem Hashtag kurorg (#kurorg und häufig auch #kurundreha) nutzen wir seit 2018 ein gemeinsames Erkennungszeichen für alle unsere Social-Media-Aktivitäten. Mit diesem und anderen, dem jeweiligen Beitrag angepassten, Hashtag(s) versuchen wir unsere Informationen zu kategorisieren, auffindbar zu machen und zu gruppieren.

Und jetzt dürfen Sie, wenn Sie wollen, aktiv werden: Wer uns folgen (oder einfach mal reinschauen) möchte, findet die Kur + Reha GmbH auf:

Und ganz egal auf welcher Plattform, (fast) immer mit dabei ist das #kurorg

Haben Sie Inhalte, die vielleicht interessant sein könnten? Dann schicken Sie sie gerne an hallo@kur.org