• Schonende Bewegung – da sind wir dabei

Die Gesundheitsstörung von allen Seiten angehen

Das Behandlungskonzept in Mutter-Kind-Kuren ist ganzheitlich, es liegt ein bio-psycho-soziales Modell der Medizin zugrunde. Im Klartext: die psychosomatischen Erkrankungen der Mütter sind vielschichtig, sie haben viele Ursachen und viele unterschiedliche Symptome. Um Müttern wirksam zu helfen, muss man an vielen Punkten ansetzen, ein Arzt oder eine Ärztin allein kommt da oft nicht weiter. In den Mutter-Kind-Kliniken der Kur + Reha GmbH werden Sie von interdisziplinären Teams unter ärztlicher Leitung betreut.

Deshalb beginnt Ihre Mutter-Kind-Kur mit einer gründlichen Eingangsuntersuchung. Ihre Erkrankung und Ihre Bedürfnisse stehen dann im Mittelpunkt des Therapieprogramms, das genau auf Sie zugeschnitten wird: ärztliche Behandlung und Versorgung, Gespräche mit Psychologen, Entspannungstherapie und Gesundheitsschulung... Dazu kommen „aktive“ Angebote der Sport und Bewegungstherapie. Unter anderem auch Übungen, die Sie zuhause weitermachen können, um kontinuierlich etwas für Ihre Gesundheit zu tun.

Wichtig bei einer Mutter-Kind-Kur ist aber auch, dass Sie endlich die Gelegenheit haben, zur Ruhe zu kommen. Deshalb werden Ihre Kinder in altersgerechten Gruppen betreut. Und nicht zu vergessen: die Gespräche mit den anderen Müttern, die in einer ähnlichen Situation stecken wie Sie selbst. Das gegenseitige Verständnis tut gut und baut auf.

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Behandlung durch erfahrene Ärzte

Aktive Therapie

Zeit für Ruhe und Erholung

Ihr interdisziplinäres Team

In den Kliniken der Kur + Reha GmbH arbeiten Fachleute vieler Disziplinen für Ihre Gesundheit. Diese sind aus den Bereichen

  • Allgemeinmedizin
  • Fachärztliche Medizin
  • Pädiatrische Medizin
  • Gesundheits- und Krankenpflege
  • Psychologie und Psychotherapie
  • Heilpädagogik
  • Sozialpädagogik
  • Kindererziehung
  • Sport- und Bewegungstherapie
  • Physiotherapie
  • Ernährungsberatung
  • und viele weitere

Die Zusammensetzung der Teams unterscheidet sich von Klinik zu Klinik, je nach therapeutischen Schwerpunkten.