Wir sind zertifiziert
Anerkannt hohe Qualität In der Behandlung unserer Patientinnen und Patienten.

Presseecho
05. April 2012
Der neue Name zollt den veränderten Zeiten Rechnung
Haus Hirschen in Altglashütten heißt künftig "Rehaklinik Feldberg für Mutter-Vater-Kind" / Mitarbeiter gründen Qualitätszirkel.
FELDBERG. Die Mutter-Kind-Klinik Feldberg in Altglashütten, ehemals bekannt als "Haus Hirschen", heißt künftig "Rehaklinik Feldberg für Mutter-Vater-Kind". Die Einrichtung zollt damit der Tatsache Tribut, dass sie, als eine von wenigen deutschen Kliniken, auch Vater-Kind-Kuren anbietet. Dieses bislang rare Angebot spiegelt sich künftig im neuen Namen "Rehaklinik Feldberg für Mutter-Vater-Kind" wieder.
Aber nicht nur der Klinikname hat sich geändert. Ein großer Pluspunkt, den vor allem die Patienten zu spüren bekommen, ist das Fehler- und Beschwerdemanagement. Getreu nach Klinikleiterin Monika Müllers Motto: "Der Patient macht uns keine Arbeit, er ist unsere Arbeit" profitieren nun Eltern wie Kinder von der Tatsache, dass gerade auch mit Dingen, die mal nicht so gut gelaufen sind, deutlich anders umgegangen wird.
Besonders die erneute Rückmeldung beim Patienten nach Besprechung im Team sei enorm wichtig, damit sich Mutter, Vater oder Kind ernstgenommen fühlen. Auch werden den Patienten gerade im sportlichen und im Entspannungsbereich Anregungen für Übungen mit auf den weiteren Weg gegeben, die nach der Kur zu Hause fortgeführt werden können.
Auch für die knapp 50 Mitarbeiter der Reha-Einrichtung hat sich einiges geändert. Nicht nur im eigens gegründeten Qualitätszirkel, sondern innerhalb der kompletten Belegschaft sei dies deutlich zu spüren gewesen. Viele hätten erst durch die Vorbereitungen auf die anstehende Managementkontrolle durch eine Gesellschaft mitbekommen, was eigentlich in den anderen Abteilungen geleistet wird, berichtet Müller. Man gehe sorgsamer mit Dokumenten um, ständig wiederkehrende Abläufe wie die Patientenaufnahme laufen jetzt nach Leitfaden; und durch die Transparenz, die permanent durch Besprechungsprotokolle gefördert wird, fühlten sich alle Kollegen einbezogen und arbeiteten Hand in Hand. Auch seien alle Mitarbeiter kritischer sich selbst gegenüber geworden und regten teils eigenständig Verbesserungen an, so die Klinikleiterin.
Die Vorbereitungen auf die jüngste Qualitätskontrolle begannen bereits Ende 2008. Die leitende Erzieherin des Hauses, Britta Krieg-Rosenthal, wurde damals zur Qualitätsmanagement-Beauftragten ernannt, da sie mit der Zusatzausbildung zur Fachwirtin für Organisation und Führung gute Voraussetzungen für diesen zeitintensiven Zusatzjob mitbringt. In den darauf folgenden Monaten wurden alle Abteilungen, von der Verwaltung und Haustechnik über die Therapie bis hin zur Kinderbetreuung genau unter die Lupe genommen und geprüft, ob die Arbeitsabläufe und Prozesse strukturiert sind und eingehalten werden.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) gibt für solch eine Zertifizierung die Basisfragen vor, der Rest ist individuell auf das jeweilige Haus zugeschnitten. Alle drei Jahre erfolgt künftig eine Überprüfung, weshalb Müller betont, man werde sich nicht auf dem Erreichten ausruhen, sondern ständig weiter an der Qualität des Hauses arbeiten.
Quelle: http://www.badische-zeitung.de/der-neue-name-zollt-den-veraenderten-zeiten-rechnung
15. September 2009
05. Juni 2009
04. Oktober 2008







