Nun ist es wieder soweit: Fragen um die Geschenke tauchen auf, wer bekommt was und wie war es im letzten Jahr, kaufen wir einen großen oder diesmal einen kleineren Weihnachtsbaum und wird es wieder der Händler an der Ecke oder ein Baum vom Baumarkt sein. Wen laden wir alles ein, kommen Oma und Opa, die Geschwister und deren Kinder, oder wird es in diesem Jahr ein Fest im "kleineren Rahmen".
Die Kinder sind aufgeregt und neugierig und die Liste der Wünsche geht ins Uferlose. Mitten im Weihnachtstrubel, zwischen Familie und Berufsleben gilt es nun das Weihnachtsfest zu organisieren. Auf die Schnelle heißt es neben Kindersitting, Berufsleben, Mittagessen und Hausputz die Weihnachtsgeschenke zu besorgen, denn schließlich soll trotz aller Hektik das Geheimnisvolle zur Weihnachtszeit bewahrt bleiben.
Tja, Weihnachten kann auch ganz schön anstrengend sein! Und manchmal ist danach richtig "die Luft draußen".
Im Dezember schon an das Frühjahr
denken - das fällt schwer, zumal, wenn der Herbst so verregnet ist wie dieses Jahr. Aber gerade dann ist Vor-(Sorge) wichtig, zum Beispiel mit einer Mutter-Kind-Kur. Damit Winterdepression und Überlastungssyndrom erst gar keine Chance bekommen. Kuren im Winter und Frühjahr haben viele Vorteile: Das Reizklima in den Kurorten wirkt sich positiv auf den Organismus aus, die dreiwöchige Auszeit verhindert - gerade in der Weihnachtszeit und nach dem Jahreswechsel - eine depressive Stimmung, und in den Kliniken geht es ruhiger zu als im Sommer. Hier lernen große und kleine Patienten mit fachkompetenter Unterstützung, ihre Erkrankung - sei es eine psychische Problematik, Übergewicht, Rückenbeschwerden, Neurodermitis oder Asthma - besser in den Griff zu bekommen. Zum Behandlungsprogramm gehören physikalischen Therapien wie z.B. Massagen, Bäder und Wirbelsäulengymnastik, ärztliche Untersuchung und Betreuung, Interaktionsangebote für Mutter und Kind sowie psychologische, sozialpädagogische und pädagogische Beratung in Einzel- und Gruppengesprächen. Typische Themen in den Gruppenrunden sind "Stressbewältigung", "Nein-Sagen ohne Schuldgefühle", "Zeitmanagement" und "Erziehungsfragen".
Kinder können mit zur Kur, wenn sie unter 12 Jahre alt sind. Haben sie eine Erkrankung, werden sie ebenfalls mit behandelt. Sie können auch als sogenanntes "gesundes Begleitkind" mit aufgenommen werden. In jedem Fall werden die Kinder gut betreut - an sechs Tagen in der Woche, inklusive Hausaufgabenbetreuung, damit sie den Anschluss in der Schule nicht verpassen.
Rund zwei bis drei Monate dauert es in der Regel, bis die Kasse grünes Licht für die Kur gibt. Darum sollte sie jetzt schon beantragt werden. Hierfür ist ein ärztliches Attest für alle Personen erforderlich, die an der Kur teilnehmen. Für Erwachsene verbleibt ein Eigenanteil von 10 Euro pro Tag, wenn die Zuzahlungsgrenze noch nicht erreicht ist. Unterstützung bei der Auswahl der richtigen Klinik, im Antragsverfahren und zu sämtlichen Fragen rund um Mutter-Kind-Kuren gibt es unter der kostenlosen Servicerufnummer 0800/2232373 und im Internet unter www.kur.org - auch für Väter!