Sie befinden sich hier: Newsletter / 12/2009 / 

Ausgabe 12/2009



Schon einige Wochen vor dem Heiligabend herrscht vorweihnachtliche Aufregung...

Nun ist es wieder soweit: Fragen um die Geschenke  tauchen auf, wer bekommt was und wie war es im letzten  Jahr, kaufen wir einen großen oder diesmal einen kleineren Weihnachtsbaum und wird es wieder der Händler an der Ecke oder ein Baum vom Baumarkt sein. Wen laden wir alles ein, kommen Oma und Opa, die Geschwister und deren Kinder, oder wird es in diesem Jahr ein Fest im "kleineren Rahmen".

 

Die Kinder sind aufgeregt und neugierig und die Liste der Wünsche geht ins Uferlose. Mitten im Weihnachtstrubel, zwischen Familie und Berufsleben gilt es nun das Weihnachtsfest zu organisieren. Auf die Schnelle heißt es neben  Kindersitting, Berufsleben, Mittagessen und Hausputz die Weihnachtsgeschenke zu besorgen, denn schließlich soll trotz aller Hektik das Geheimnisvolle zur Weihnachtszeit bewahrt bleiben.

 

Tja, Weihnachten kann auch ganz schön anstrengend sein! Und manchmal ist danach richtig "die Luft draußen".

 

Im Dezember schon an das Frühjahr

denken - das fällt schwer, zumal, wenn der Herbst so verregnet ist wie dieses Jahr. Aber gerade dann ist Vor-(Sorge) wichtig, zum Beispiel mit einer Mutter-Kind-Kur. Damit Winterdepression und Überlastungssyndrom erst gar keine Chance bekommen. Kuren im Winter und Frühjahr haben viele Vorteile: Das Reizklima in den Kurorten wirkt sich positiv auf den Organismus aus, die dreiwöchige Auszeit verhindert - gerade in der Weihnachtszeit und nach dem Jahreswechsel - eine depressive Stimmung, und in den Kliniken geht es ruhiger zu als im Sommer. Hier lernen große und kleine Patienten mit fachkompetenter Unterstützung, ihre Erkrankung - sei es eine psychische Problematik, Übergewicht, Rückenbeschwerden, Neurodermitis oder Asthma - besser in den Griff zu bekommen. Zum Behandlungsprogramm gehören physikalischen Therapien wie z.B. Massagen, Bäder und Wirbelsäulengymnastik, ärztliche Untersuchung und Betreuung, Interaktionsangebote für Mutter und Kind sowie psychologische, sozialpädagogische und pädagogische Beratung in Einzel- und Gruppengesprächen. Typische Themen in den Gruppenrunden sind "Stressbewältigung", "Nein-Sagen ohne Schuldgefühle", "Zeitmanagement" und "Erziehungsfragen".

 

Kinder können mit zur Kur, wenn sie unter 12 Jahre alt sind. Haben sie eine Erkrankung, werden sie ebenfalls mit behandelt. Sie können auch als sogenanntes "gesundes Begleitkind" mit aufgenommen werden. In jedem Fall werden die Kinder gut betreut - an sechs Tagen in der Woche, inklusive Hausaufgabenbetreuung, damit sie den Anschluss in der Schule nicht verpassen.

 

Rund zwei bis drei Monate dauert es in der Regel, bis die Kasse grünes Licht für die Kur gibt. Darum sollte sie jetzt schon beantragt werden. Hierfür ist ein ärztliches Attest für alle Personen erforderlich, die an der Kur teilnehmen. Für Erwachsene verbleibt ein Eigenanteil von 10 Euro pro Tag, wenn die Zuzahlungsgrenze noch nicht erreicht ist. Unterstützung bei der Auswahl der richtigen Klinik, im Antragsverfahren und zu sämtlichen Fragen rund um Mutter-Kind-Kuren gibt es unter der  kostenlosen Servicerufnummer 0800/2232373 und im Internet unter www.kur.org -  auch für Väter!



Ein Weihnachtsgedicht

Knecht Ruprecht

Von drauss' vom Walde komm ich her; Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen sah ich goldene Lichtlein sitzen;
Und droben aus dem Himmelstor Sah mit grossen Augen das Christkind hervor;

Und wie ich so strolcht' durch den finstern Tann,
Da rief's mich mit heller Stimme an: "
Knecht Ruprecht", rief es, "alter Gesell,
Hebe die Beine und spute dich schnell!  Die Kerzen fangen zu brennen an,
Das Himmelstor ist aufgetan, Alt' und Junge sollen nun
Von der Jagd des Lebens einmal ruhn; Und morgen flieg ich hinab zur Erden,
Denn es soll wieder Weihnachten werden!"

Ich sprach: "O lieber Herre Christ, Meine Reise fast zu Ende ist;
Ich soll nur noch in diese Stadt, Wo's eitel gute Kinder hat."
- "Hast denn das Säcklein auch bei dir?"
Ich sprach: "Das Säcklein, das ist hier:  Denn Äpfel, Nuss und Mandelkern
Fressen fromme Kinder gern."
- "Hast denn die Rute auch bei dir?"
Ich sprach: "Die Rute, die ist hier; Doch für die Kinder nur, die schlechten,
Die trifft sie auf den Teil, den rechten."

Christkindlein sprach:" So ist es recht;  So geh mit Gott, mein treuer Knecht!"
Von drauss' vom Walde komm ich her;  Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Nun sprecht, wie ich's hier innen find!  Sind's gute Kind, sind's böse Kind?

Theodor Storm



Lecker - Lecker - Lecker.......... Weihnachtsgans

Zutaten:

1 küchenfertige Gans (ca 4 kg. )
5 mittelgroße saure Äpfel
Weißwein
1 Scheibe frisches Weißbrot
Beifuß
2 große Zwiebeln
1/2 l heißes Wasser
Handvoll Olivenöl
Prise Salz
Prise Zucker
Prise Zitronensaft

 

Zubereitung der Weihnachtsgans:

Die Gans waschen und gut abtrocknen (gegebenenfalls bei Tiefkühlkost vorab auftauen).
Die Äpfel waschen, das Kerngehäuse höhlenartig entfernen, sodass der Hohlraum mit Weißwein und den Weißbrotstücken gefüllt werden kann.

 

Die Zwiebeln schälen und vierteln und den Beifuß stückeln. Dann die Gans innen und außen salzen und mit den klein geschnittenen Zwiebeln, den gefüllten Äpfeln und dem Beifuß füllen. Anschließend die Gans zugenähen und die Flügel mit einem Band zusammen binden.
und mit einer guten Handvoll Olivenöl eingerieben.

 

Einen Schmortopf ca 1 cm hoch mit heißem Wasser füllen, noch mal eine kleine Prise Salz hinzufügen und die Gans rücklings hineinlegen. Den Schmortopf auf unterer Schiene in den Backofen schieben.
Immer wieder je nach Bräunung des Bratensatzes heißes Wasser hinzugießen und die Gans ab und wann drehen.

 

Wenn die Gans gar ist können die Bindfäden gelöst werden und portioniert oder als Ganzes auf einer schönen Servierplatte präsentieren. Die Füllung wird zusammen mit dem Bratensatz und der notwendigen Menge Wasser zu einer cremigen Soße verkocht und je nach Geschmack mit Salz, Zucker und Zitronensaft abgrundet.

 

Als Beilage empfehlen wir Semmelknödel mit Apfelrotkohl.



Geschenktipps - hier ein paar Ideen

Für die Großeltern: Wie wäre es mit einem schönen selbsterstellten Familienkalender. Oma und Opa wollen die Enkelkinder aufwachsen sehen und werden sicherlich eine große Freude an jährlich aktualisierten Bildern und Erinnerungen haben.

 

Für die liebenden Eltern: Individuell mit der persönlichen Note wäre vielleicht ein eigenes Gedicht mit einem Rückblick auf die schönen Jahre der Beziehung. Oder ein harmonisches Wochenende zu zweit, an dem man sich mal wieder ganz auf das Miteinander konzentrieren kann.

 

Die Kostenlosen Geschenke: Es muss nicht immer Geld kosten, auch ein schön gemaltes Bild kann das Herz der anderen erfreuen. Denn schließlich steckt dort manchmal mehr Aufwand und Eigeninitiative hinter, als das Präsent aus der "Schlossstraße".

 

Für die, die Weihnachten nicht mögen:  2 nette Buchtipps für die Anti-Weihnachtler: Das "Christmas Survival Buch" von Joshua Piven, oder "Alle Jahre wieder der …gleiche Stress" von Evelyn Sanders.

 

Virtuelle Grüße: Gefällt Ihnen die persönliche Weihnachtsgrafik am Anfang unseres heutigen Newsletters? Das können Sie auch selbst - und entfernte Freunde und Verwandte freuen sich über einen solchen, persönlichen Weihnachtsgruß ganz Besonders. Auf www.letterjames.de haben Sie eine riesige Auswahl von Motiven, die Sie alle kostenlos personalisieren können. Viel Spaß damit!

 

Und die lieben Kleinen: Für die Kids ist es ist es besonders wichtig, Geschenke auspacken zu können, je mehr desto besser, je bunter desto schöner, je origineller verpackt, desto witziger. Hierbei ist die Größe nicht entscheidend. Packen Sie zum Beispiel kleine Playmobilteile oder zum Puppenhaus dazugehörende Teile einzeln ein und verpacken diese wiederrum in eine lustige Pappbox. Mit ein wenig Kreativität und Überraschung und jeder Menge buntem Packpapier erreichen Sie mit Garantie ein entspanntes Weihnachtsfest mit zufriedenen Kindern.

 

Und vielleicht gestalten Sie die Bescherung mal ganz spielerisch per Flaschen drehen. Alle sitzen im Kreis mit einer bunt bemalten Flasche in der Mitte…und los geht’s. Der "Dreher" der Flasche darf der Person schenken, auf die die Flasche zeigt.

 

Viel Spaß!



 

 

 
Kostenloser NEWSLETTER
Wir informieren Sie monatlich über
viele interessante Neuigkeiten rund
um die Themen Gesundheit und
Familie und natürlich über
Mutter-Kind-Kuren.
E-Mail-Adresse
 
Anrede   Name



 Patienten-Service | Ärzte-Service | Kassen-Service |
 Forum | Sitemap | Kontakt | Über uns | Impressum