
Walpurgis im Harz
Traditionell wird jedes Jahr zum 30.04. die Walpurgisnacht gefeiert. Da jagen die Hexen durch den Harz. Auch in der Mutter-Kind-Klinik gibt es eine Hexenjagd mit einer sehr netten Hexe. Die Kinder stellen jedes Mal fest, dass „die ja ganz lieb ist“. Am 29. beginnt das Ganze mit einem Lagerfeuer und einem gemütlichen Abend. Vorher basteln die Kinder sich ihre Kopfbedeckung, z.B. kleine Teufelchenhörner. Am 30. geht es dann weiter mit dem Kinderumzug in Hohegeiß. Ein Pendeldienst bringt alle dort hin. In allen Orten findet etwas statt. Der Harz feiert, den Beginn der wärmeren Zeit. | |
Vorsicht frisch gestrichen...
Noch freundlicher als bisher präsentiert sich die Mutter-Kind-Klinik in Zorge. Über den Jahreswechsel 2007 / 2008 konnten viele Bereiche umfassend renoviert werden. So gibt es einen neu möblierten Eingangsbereich mit frühlingshafter Farbgestaltung und auch der Speisesaal ist nun dank neuer Bestuhlung sehr viel einladender geworden. Auch im Bereich der Zimmer und Bäder konnten viele Renovierungsmaßnahmen kurzfristig und erfolgreich umgesetzt werden. Die Reaktionen unsere Patientinnen sind durchweg positiv und zeigen, dass sich der Aufwand gelohnt hat. Lassen Sie sich überraschen - wir freuen uns auf Sie! | |
Pro Sieben drehte in Zorge "We are family"Familie Eickelmann mit ihren vier Kindern Linus (6), Lea (9), Lara (11) und Lukas (13) besuchten unsere Klinik im Rahmen einer Mutter-Kind-Kur. Die Eltern sind infolge einer Hirnhautentzündung seit ihrer frühesten Kindheit gehörlos. Ihr tägliches Leben und wie geradezu selbstverständlich sie mit ihrem Schicksal fertig werden, stellte Pro Sieben in seiner Sendereihe "We are family" bereits kürzlich vor. Nun hat es sich ergeben, dass die Eickelmanns zu einem mehrwöchigen Kuraufenthalt nach Zorge in die Mutter-Kind-Kurklinik reisen konnten – genauer gesagt nicht die ganze Familie, Vater Michael und Sohn Lukas sind zu Hause geblieben. „Da haben wir uns ebenfalls auf die Reise in den Südharz gemacht“, so die Redakteurin des Aufnahmeteams Simone Becker, die sich mit Kamerafrau Eva Gühne, Autorin Diana Rohmeier und Tontechniker Christoph Hendler auf den Weg machte. Sehen Sie hier den gesamten Beitrag...
Und was sagen ehemalige Patientinnen zur Mutter-Kind-Klinik Zorge?Lesen Sie hier ein Interview mit unserer Patientin Frau Heike Lentje, die bereits das vierte Mal eine Maßnahme in der Mutter-Kind-Klinik Zorge absolvierte. Das Interview führte Klinikleiterin Ulrike Kleemann.

U. Kleemann: |
Frau Lentje, Sie sind jetzt das vierte Mal in der Mutter-Kind-Klinik Zorge. Haben Sie sich bewußt für diese Klinik entschieden oder war das Zufall? |
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H. Lentje: |
Ich hatte gleich bei Antragstellung den Gedanken, dass ich wieder hier her möchte. |
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U. Kleemann: |
Was hat Ihnen bei Ihrem letzten Aufenthalt so gut getan?
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H. Lentje: |
Das gesamte Klima im Haus, das Team, die Anwendungen. Es hat alles gestimmt. Ich fühlte mich geborgen.
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U. Kleemann: |
Konnten und können Sie auch Ihre persönlichen Probleme hier bearbeiten?
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H. Lentje: |
Ja, sogar sehr gut.
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U. Kleemann: |
Und hatte das zu Hause Auswirkungen, so daß Sie etwas verändert haben?
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H. Lentje: |
Einmal habe ich anschließend komplett allein alles bei mir renoviert und bei den anderen Malen hatte es ähnliche Auswirkungen.
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U. Kleemann: |
Wie war das mit den Kindern, haben die jedes Mal was mitgenommen?
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H. Lentje: |
Die Kleine konnte mehr loslassen und das Verhältnis zur Großen hat sich entspannt und verbessert.
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U. Kleemann: |
Gibt es zu Hause nach dieser Maßnahme z.B. mehr Bewegungsangebote?
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H. Lentje: |
Ich werde versuchen mehr Fahrrad zu fahren und das Tanzen fortzusetzen.
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U. Kleemann: |
Wenn Sie heute Ihre Krankenkasse fragen würde, was die Maßnahme Ihrer Gesundheit gebracht hat, was würden Sie H. Lentje antworten?
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H. Lentje: |
Meine depressiven Verstimmungen sind verschwunden und ich kann wieder schlafen und zwar ohne medizinische Hilfe, was schon lange nicht mehr möglich war.
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U. Kleemann: |
Welchen Grund gäbe es für andere Frauen nach Zorge zur Kur zu fahren?
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H. Lentje: |
Ein schönes Haus in schöner Umgebung mit netten Leuten. Nicht so anonym, sondern eher familiär und seit Jahren mit gleichbleibender guter Qualität.
Vielleicht darf ich ja auch nochmal wiederkommen !
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U. Kleemann: |
Vielen Dank für dieses Interview und vielleicht Auf Wiedersehen in 4 Jahren.
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