Kräftig oder gemütlich in die Pedale treten: Natur pur an der oberschwäbischen Donau
Die abwechslungsreiche Landschaft entlang der oberschwäbischen Donau ist ein ideales Territorium für Radwanderungen. Seit vergangenem Herbst führt die ÖkoRegio-Tour die Radler nicht nur durch die Natur, sondern gewährt auch Einblicke in Kultur, Geschichte und Landwirtschaft der Region. Ein aktuelles Begleitprogramm weist auf besondere Veranstaltungen hin.
Mit dem Fahrrad lässt sich die Natur besonders gut erkunden und zweifellos hat die Natur rund um den Donaulauf bei Riedlingen Besonderes zu bieten. Was die Landschaft dort so abwechslungsreich macht, ist das Zusammentreffen des oberschwäbischen Alpenvorlands mit der Schwäbischen Alb. So findet man nur wenige Kilometer von den reizvollen flächigen Naturschutzgebieten der Donauwiesen oder des Federseemoors entfernt eindrucksvolle Kalkfelsen und Höhlen der Schwäbischen Alb. Nahe ist auch der Bussen, der 767 Meter hohe „heilige Berg“ Oberschwabens, von dem man bei entsprechendem Wetter einen beispiellosen Blick bis zu den Alpen hat.
Die ÖkoRegio-Tour Oberschwäbische Donau macht jedoch nicht nur diese Naturschätze „erfahrbar“, sondern lenkt den Blick auch auf die kulturelle und geschichtliche Vielfalt der Region: bei einer kleinen Zeitreise lassen sich Zeugnisse von der Steinzeit bis zum Barock bewundern. Die Landschaft der Gegenwart ist hier immer noch von der Landwirtschaft geprägt. Eine Reihe ökologisch oder naturverträglich wirtschaftender Höfe entlang der Strecke zeigt, wie man mit artgerechter Tierhaltung und ohne Giftspritze hochwertige Lebensmittel produzieren kann. Einige Hofläden bieten die Köstlichkeiten gleich zum Mitnehmen an. Für die Stärkung der Radler sorgen natürlich auch die Gaststätten an der Tourroute, die sich mit dem „Seele-lächle-Teller“ der regionalen Küche verschrieben haben.
Viele weitere interessante Ausflugsmöglichkeiten in der Region finden Sie auf der informativen Website von http://www.oberschwaben-tourismus.de