
Der Brocken, das Höchste im NordenZorge befindet sich inmitten einer der schönsten Mittelgebirgslagen Niedersachsens. Hier findet sich auch der höchste Berg im Norden, der Brocken. Am 30. April hat er Hochkonjunktur, denn in der Nacht zum 1.Mai feiern dort die Hexen ihr Walpurgisfest. An vielen Orten wie z.B. Braunlage und Schierke gibt es Festumzüge und sehenswerte Aufführungen mit Teilausschnitten aus Goethes Faust.
Mehr über diese einmalige Landschaft unter http://www.brocken-harz.de
Abenteuer für große und kleine HöhlenforscherMit Goethe und Heinrich Heine hat der Harz zwei berühmte Fürsprecher gefunden. Aber nicht nur die Klassik, auch die Wissenschaft findet Gefallen an dieser Landschaft. So hat man hier immer wieder Höhlenforscher beschäftigt, die die wunderschönen Tropfsteinhöhlen erkundet haben. Zwei sehr berühmte Höhlen sind die „Baumanns-Höhle“ und die „Hermanns-Höhle“ in Rübeland. Sommer wie Winter herrscht dort eine gleichbleibende Temperatur von 8° Celsius. Ein Besuch wird besonders bei Atemwegserkrankungen empfohlen.
Mehr darüber unter http://www.harzlife.de/top/tropfstein.html und http://www.harzer-hoehlen.de/
Brockenbahn - Spaß für Jung und AltSeit 1899 ist es möglich den höchsten Berg Norddeutschlands bequem mit der Bahn zu erreichen.
Die Brockenbahn ist ein Bestandteil der Harzer Schmalspurbahnen GmbH mit Sitz in Wernigerode. Zu ihr gehören noch die Harzquerbahn und die Selketalbahn.
Pläne, den Harz auf der Schiene zu erschließen, hat es viele gegeben. Realisieren ließen sich die meisten dieser Ideen jedoch nicht. Entweder waren sie zu teuer oder technisch nicht umsetzbar. Erst 1896 nahmen die Planungen konkrete Formen an. Damals erhielt ein Bahnbaukomitee unter Leitung des Nordhäuser Bürgermeisters Schusteruhs von der Braunschweigischen Regierung die Konzession zum Bau einer Schmalspurbahn zwischen Nordhausen - Wernigerode. Die damalige Genehmigung enthielt bereits einen ausdrücklichen Hinweis auf eine Stichbahn auf den 1142 Meter hohen Brocken. Diese Stichbahn wurde mit der Haltestelle "Drei Annen Hohne" verbunden.
Wildwest im OstharzHand auf´s Herz, haben Sie nicht schon immer einmal davon geträumt, in ein Stück amerikanische Vergangenheit einzutauchen, etwa in die Zeit des sog. "Wilden Westens" anno 1880?
Träumen Sie nicht länger davon, sondern besuchen Sie die Westernstadt Pullman City in Hasselfelde. Um hier einen oder mehrere tolle Tage erleben zu können, steht Ihnen die Westernstadt mit einem Areal von 100 000 qm zur Verfügung.
Nur unweit vom Brocken entfernt fühlen Sie sich in die Vergangenheit der amerikanischen Kultur und Geschichte zurückversetzt. Pullman City / Harz ist dabei völlig gewaltfrei, d.h. es wird nicht geschossen und auf jegliche Gewaltverherrlichung verzichtet.
In Pullmann City regieren die Cowboys und Indianer. Beim Goldschürfen, Line Dance oder in einem Wigwam spürt man einen Hauch von Western Nostalgie. Spezielle Angebote wie z.B. einen amerikanischen Weihnachtsmarkt oder Workshops zum Line Dance runden das Angebot ab.
Übrigens, das Fahren mit der kleinen Dampfeisenbahn, mit dem Westernscooter oder das Reiten auf dem mechanischen Bullen ist im Eintrittspreis enthalten und somit frei.
Mehr Infos finden Sie unter http://www.pullmancity-2.com
Mediterrane Stimmung mitten im Harz - Besuchen Sie den Goslarer Marktplatz...Das Sahnestück des Harzes liegt am Harzrand. Die tausendjährige Kaiserstadt Goslar ist mit ihrer wunderschönen Altstadt und der prächtigen Kaiserpfalz einen Ausflug wert. Auf dem restaurierten Marktplatz können Sie um 12:00 und um 15:00 Uhr dem Glockenspiel zuhören und zusehen. Das Spektakel hat eine Dauer von ca. 15 Minuten. Ein Stadttor und ein Zwinger, mit mittelalterlichen Foltergeräten erinnern an vergangene Zeiten. Doch auch die Neuzeit ist reichlich vertreten. Ein Shopping-Trip oder bummeln zwischen altertümlichen Gebäuden oder der Besuch in eines Eiscafé's sind lohnende Ziele.
Mehr Infos unter www.goslar.de/tourismus.htm
Gruseliges Mittelalter - spannend erzählt...Wer das Mittelalter liebt, braucht nicht weit zu fahren. Vier Kilometer entfernt von Zorge liegt das Zisterzienser Kloster Walkenried. Der Kreuzgang ist so gut erhalten, dass dort regelmäßig sehr außergewöhnliche Konzerte stattfinden. Es lohnt sich in jedem Fall an einer Führung teilzunehmen.
Das Zisterzienser-Museum Kloster Walkenried versteht sich auch als Museum für Kinder. Der freundliche Zisterziensermönch „Bruder Ambrosius“ und die "Klostermaus" begleiten die Kinder und weisen auf die versteckten Kinderklappen. Dort findet der neugierige kleine Besucher speziell für die Ausstellung gemalte Bilder, die vom Leben der Mönche erzählen und bei der Erklärung der Ausstellungsexponate helfen.
Die sinnlich und kreativ gestalteten Ausstellungen bilden mit dem historischen Ort eine spannungsvolle architektonische Einheit. Die zum überwiegenden Teil erstmalig präsentierten mittelalterlichen Objekte aus dem Kontext der Walkenrieder Kerngeschäfte Agrar- und Montanwirtschaft wurden vom Niedersächsischen Landesmuseum und weiteren Sponsoren zur Verfügung gestellt oder stammen aus der eigenen Sammlung des Hauses.
Mehr Infos unter http://www.kloster-walkenried.de/ |