
Mutter-Kind-Kuren: Politik und Krankenkassen sorgen für Verwirrung
Kostenlose Infohotline bietet konkrete Hilfe an
Der drastische Rückgang der von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlten Mutter-Kind-Kuren hat sich im vergangenen Jahr weiter fortgesetzt, wie die Deutsche Presseagentur berichtete. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) drohte nun den gesetzlichen Kassen, sie notfalls per Gesetz zur stärkeren Finanzierung der Kuren zu zwingen. Der Verband der Angestellten-Krankenkassen (VdAK) wies dies prompt zurück. Die Krankenkassen begründen den Rückgang bei den Mutter-Kind-Kuren mit dem Eigenanteil von 10 Euro pro Tag. Ursächlich sei hierfür die Politik und nicht die Kassen verantwortlich.
Zwischen allen Fronten befinden sich dringend kurbedürftige Mütter und ihre Kinder. Aufgrund der großen Unsicherheit hat der Paritätische Wohlfahrtsverband ein kostenloses Infotelefon eingerichtet. Unter 0800 / 2 23 23 73 können sich interessierte Frauen und Männer (schließlich gibt es auch Vater-Kind-Kuren) kostenlos rund um die Uhr über Mutter- und Vater-Kind-Kuren informieren. Antragsunterlagen werden auf Wunsch kostenlos zugeschickt. Auch die eigens zum Thema Mutter-Kind-Kuren eingerichtete Website www.kur.org bietet umfangreiche Informationen und sogar eine Online-Reservierung mit automatischer Antragstellung.
Download der Pressemitteilung als RTF-Dokument, WORD-Dokument oder PDF-Dokument. Per Mausklick zur Kur
Die Website www.kur.org bietet ab sofort mit neuem Design und gut sortiert umfassende Informationen rund um Mutter-Kind-Kuren, Vater-Kind-Kuren und Familienrehabilitation. Hier findet jeder Interessierte schnell, was er sucht: kostenloses Informationsmaterial zum Bestellen, Antragsformulare zum Download, einen Klinikfinder, der die „richtige“ Klinik für die vorliegenden Erkrankungen heraussucht und sogar ein Online-Reservierungssystem, mit dem gleich zuhause ein Platz in der gewünschten Einrichtung gebucht werden kann. Wenn dennoch Fragen offen bleiben, ist die kostenlose Service-Telefonnummer 0800/2 23 23 73 rund um die Uhr erreichbar, an 365 Tagen im Jahr. - Drei Wochen Auszeit, um neue Kraft zu schöpfen. Ein Team aus Ärzten, Psychologen, Pädagogen und Physiotherapeuten kümmert sich um die großen und kleinen Patienten. Und das bei einer Zuzahlung von lediglich 10 Euro pro Tag.
Download der Pressemitteilung als RTF-Dokument, WORD-Dokument oder PDF-Dokument. Wenn Mutterschaft die Mutter schafft. Mutter-Kind-Kuren, die helfen - besonders im Winter Im August schon an den Winter denken – das fällt schwer, zumal, wenn der Sommer so verregnet ist wie dieses Jahr. Aber gerade dann ist Vor-(Sorge) wichtig, zum Beispiel mit einer Mutter-Kind-Kur. Damit Herbstdepression und Überlastungssyndrom erst gar keine Chance bekommen. Kuren im Herbst und Winter haben viele Vorteile: Das Reizklima in den Kurorten wirkt sich positiv auf den Organismus aus, die dreiwöchige Auszeit verhindert - gerade in der Weihnachtszeit - eine depressive Stimmung, und in den Kliniken geht es ruhiger zu als im Sommer. Hier lernen große und kleine Patienten mit fachkompetenter Unterstützung, ihre Erkrankung – sei es eine psychische Problematik, Übergewicht, Rückenbeschwerden, Neurodermitis oder Asthma – besser in den Griff zu bekommen. Zum Behandlungsprogramm gehören physikalischen Therapien wie z.B. Massagen, Bäder und Wirbelsäulengymnastik, ärztliche Untersuchung und Betreuung, Interaktionsangebote für Mutter und Kind sowie psychologische, sozialpädagogische und pädagogische Beratung in Einzel- und Gruppengesprächen. Typische Themen in den Gruppenrunden sind „Stressbewältigung“, „Nein-Sagen ohne Schuldgefühle“, „Zeitmanagement“ und „Erziehungsfragen“. Zur Weihnachtszeit bieten die Kliniken darüber hinaus auch ein spezielles Weihnachts-Programm.
Kinder können mit zur Kur, wenn sie unter 12 Jahre alt sind. Haben sie eine Erkrankung, werden sie ebenfalls mit behandelt. Sie können auch als sogenanntes „gesundes Begleitkind“ mit aufgenommen werden. In jedem Fall werden die Kinder gut betreut – an sechs Tagen in der Woche, inklusive Hausaufgabenbetreuung, damit sie den Anschluss in der Schule nicht verpassen.
Rund zwei bis drei Monate dauert es in der Regel, bis die Kasse grünes Licht für die Kur gibt. Darum sollte sie jetzt schon beantragt werden. Hierfür ist ein ärztliches Attest für alle Personen erforderlich, die an der Kur teilnehmen. Für Erwachsene verbleibt ein Eigenanteil von 10 Euro pro Tag, wenn die Zuzahlungsgrenze noch nicht erreicht ist. Unterstützung bei der Auswahl der richtigen Klinik, im Antragsverfahren und zu sämtlichen Fragen rund um Mutter-Kind-Kuren gibt es unter der kostenlosen Servicerufnummer 0800/2232373 und im Internet unter www.kur.org - auch für Väter! 
Schwanger – und rundum glücklich? Was aber, wenn das einmal nicht so ist? Wenn zum Beispiel eine Risiko- oder Mehrlingsschwangerschaft vorliegt, die Mutter noch sehr jung oder über 35 Jahre alt ist, durch Haushalt, Kinder, Beruf bzw. Arbeitslosigkeit mehrfach belastet ist oder Probleme mit dem Partner auftreten.... „Ich hatte keine Ahnung von dem, was da auf mich zukam, fühlte mich einfach nur ausgeliefert und schrecklich hilflos“, so Heike S., die im 5. Monat von ihrem Freund verlassen wurde und ihren einjährigen Sohn Marvin allein erzieht.
So wie Frau S. ergeht es Monat für Monat vielen Frauen. Die Mutter-Kind-Klinik Waldfrieden hat sich darum auf die Behandlung von schwangeren Frauen spezialisiert, um die Lebensperspektive von Mutter und Kind zu verbessern. Die Klinik arbeitet nach einem ganzheitlichen Behandlungskonzept. Sie ist mit einer eigenen gynäkologischen Praxis und einem modernen Bewegungsbad ausgestattet. Ein Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie eine Kinderärztin sichern eine bestmögliche medizinische Versorgung. Darüber hinaus werden zahlreiche physikalische Therapien angeboten wie z.B. Kneippsche Anwendungen, Inhalationen und Massagen. In psychologischen und sozialpädagogischen Einzel- und Gruppengesprächen können die Schwangeren sich mit ihrer Lebenssituation auseinander setzen und Lösungsansätze erarbeiten. Wenn die Patientin bereits Kinder hat, werden diese an 6 Tagen in der Woche in der Klinik von pädagogischen Fachkräften betreut – und bei Bedarf auch mitbehandelt.
3 Wochen Auszeit, um Kraft zu schöpfen und gefährdete Schwangerschaften zu stabilisieren. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten bis auf einen Eigenanteil von 10 Euro/Tag. Fragen Sie nach – unter der kostenlosen Service-Nr. 0800/2 23 23 73 (Montag – Freitag, 8-16 Uhr) oder informieren Sie sich im Internet unter http://www.kur.org/. Die Mutter-Kind-Klinik Feldberg in Aufbruchstimmung Immer mehr Mutter-Kind-Kliniken schließen ihre Pforten – die Gründe dafür sind vielfältig. So gibt es immer weniger Kinder in Deutschland, von Arbeitslosigkeit bedrohte Mütter trauen sich nicht, ihrem Arbeitsplatz drei Wochen fern zu bleiben – und nicht zuletzt wird angesichts leerer Kassen im Gesundheitswesen oft gerade an solchen Maßnahmen gespart. Mit langfristig negativen Folgen für die ganze Gesellschaft.
Die Mutter-Kind-Klinik Feldberg in Altglashütten setzt in diesen schwierigen Zeiten neue Akzente – mit einer neuen Leiterin, Frau Dipl.-Psych. Martina Stiewe und mit neuen Fachkonzepten zur indikationsgerechten Behandlung verschiedener Krankheiten – von psychischen und psychosomatischen Erkrankungen über Asthma und Adipositas bis hin zu Hauterkrankungen und Muskel-Skelett-Erkrankungen. Ein qualifiziertes Team aus Fachärzten, Diplom-Psychologen, Sozialpädagogen, Physiotherapeuten und weiteren Fachkräften kümmert sich um die großen und kleinen Patienten. Diese sind in 55 komfortabel eingerichteten Patientenzimmern mit Dusche/WC, Telefon und Babyfon, untergebracht. Darüber hinaus bietet das Haus viele attraktive Gesundheitsangebote (http://www.familienwochen.de) und auch Übernachtungsangebote im zugehörigen Schullandheim (http://www.schullandheim-feldberg.de).
Am kommenden Mittwoch wird die neue Leiterin offiziell in der Einrichtung begrüßt – von Bürgermeister Stefan Wirbser und Melcher Franck, Geschäftsführer der Kur + Reha GmbH, dem gemeinnützigen Träger der Einrichtung. Prof. Dr. Michael Wirsching wird über „Familientherapie im stationären Setting“ sprechen. Auch ein Hausrundgang steht auf der Tagesordnung.
Interessierte können sich anmelden unter der Telefonnummer 07655/938-0 bzw. der E-Mail-Adresse Klinik.Feldberg@kur.org. Eine Kinderbetreuung während der Veranstaltung ist gesichert.
Weitere Infos zu Mutter- bzw. Vater-Kind-Kuren gibt es von Montag bis Freitag, jeweils 8-16 Uhr, unter der gebührenfreien Service-Hotline 0800/ 2 23 23 73. Mehr zum Thema auch unter www.kur.org und www.vater-kind-kur.de. Freiburg hat ein neues Krankenhaus für psychosomatische Medizin Thure-von-Uexüll-Klinik am 17.06.2005 feierlich eingeweiht
Unter dem Motto „Ein neuer Träger, ein neuer Name“ wurde am vergangenen Freitag die Thure-von-Uexküll-Klinik, Krankenhaus für psychosomatische Medizin und Psychotherapie, in Freiburg eröffnet. Die Kur + Reha Klinik GmbH hat als neuer Träger des Krankenhauses den Namenswechsel von der Groddeck- zur Thure-von-Uexküll-Klinik vollzogen und damit einen großen Vertreter der psychosomatischen Medizin gewürdigt, der letztes Jahr in Freiburg verstorben ist.
Im Rahmen einer wissenschaftlichen Tagung sprach Prof. Dr. Ulrich Egle (Mainz) vor über 100 geladenen Gästen über das Thema „Psychotherapie und Neurobiologie des Schmerzens“. Er stellte neueste neurobiologische Erkenntnisse vor und verdeutlichte die Bedeutung von dysfunktionalen Bewältigungsstrategien wie z.B. Katastrophisieren für die Chronifizierung von Schmerzen – diese gelte es im Rahmen einer psychotherapeutischen Behandlung positiv zu beeinflussen. Prof. Dr. Joachim Küchenhoff (Basel) referierte zur „Tagesklinik als Psychotherapeutisches Setting“. Der teilstationären komme neben der stationären und der ambulanten Behandlung ein eigener Stellenwert zu. Sie sei nicht nur kostengünstiger als eine stationäre Aufnahme, sondern biete durch die tägliche Erfahrung einer „Trennung“ von Therapeut und Räumlichkeit neue Behandlungsmöglichkeiten.
Im anschließenden Festakt brachte der Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg, Herr Prof. Dr. Zentner, seine Freude über die gelungene Kooperation zwischen der Uniklinik Freiburg und der gemeinnützigen Kur + Reha Klinik GmbH zum Ausdruck. Frau Stadträtin Dr. Ellen Breckwoldt betonte die Bedeutung der Klinik für die psychotherapeutische Versorgung von Freiburg – und nicht zuletzt stelle die Klinik auch Arbeitsplätze zur Verfügung.
In einer Laudatio würdigte Prof. Dr. Michael Wirsching das Wirken Thure von Uexkülls und berichtete aus den Stationen seines Lebens. Auch Melcher Franck, Geschäftsführer der Kur + Reha GmbH, sowie Prof. Dr. Carl Eduard Scheidt, Chefarzt der Klinik, brachten ihre Freude über das gelungene Projekt zum Ausdruck und dankten der ebenfalls anwesenden Witwe des Namensgebers, Frau Marina von Uexküll, für die Unterstützung der Umbenennung der Klinik. Die Klinik verfügt über 25 stationäre und 12 tagesklinische Behandlungsplätze. Behandelt werden psychische Störungen wie Angst und Depression, Essstörungen und somatoforme Störungen. Auf Einweisung eines Arztes können Versicherte aller Kassen behandelt werden. Die Aufenthaltsdauer schwankt in der Regel zwischen 4 und 12 Wochen. Mehr Infos unter http://www.uexkuell-klinik.de oder unter der Telefonnummer 0761/70 87 1-0 
Einweihung der Rehaklinik Kandertal am 9.6.2005 Vor rund 100 geladenen Gästen wurde am 09.06.2005 die Rehaklinik Kandertal in Malsburg-Marzell mit fachkompetenten Redebeiträgen eingeweiht. Frau Staatssekretärin Marion Caspers-Merk betonte die Bedeutung der Familie für die Entstehung, aber auch für die Behebung gesundheitlicher Probleme. Hier sei ein frühzeitiges Eingreifen besonders wichtig. Herr Rainer Bliesner, Vorstandsvorsitzender der LVA Baden-Württemberg, berichtet über neue Entwicklungen im Bereich der Rentenversicherungsträger - so werden zukünftig die Kliniken in einer eigenen Klinik gGmbH zusammengefasst. Auch Hubert Seiter, Direktor der LVA Baden-Württemberg, betonte die Bedeutung von Prävention und Rehabilitation – gerade auch für Kinder und Jugendliche – und sieht einen gesamtgesellschaftlichen Auftrag, in diesem Bereich aktiv zu werden. Neben der Familienrehabilitation (140 Betten) gibt es in der Rehaklinik Kandertal nun auch eine Abteilung für junge Erwachsene (40 Betten). Das bewährte ganzheitliche Behandlungskonzept wurde beibehalten. Neben psychischen, psychosomatischen und internistischen Erkrankungen werden jetzt auch Störungsbilder im Zusammenhang mit Migration sowie stoffungebundene Süchte wie Spielsucht, Kaufsucht, Computer- und Internetsucht behandelt. 
Hilfe für die ganze Familie bei Hyperaktivität & Co.
Die meisten Kinder zeigen einen stärkeren Bewegungsdrang als Erwachsene. Sie rennen und springen gerne, stoßen Dinge absichtlich und unabsichtlich um, klettern auf Möbelstücke und räumen Schubladen und Schränke aus. Wo aber beginnt hyperaktives Verhalten? Etwa fünf Prozent aller Kinder in Deutschland haben eine hyperkinetische Störung, drei von vier sind Jungen. Während diese eher eine hyperkinetische Symptomatik (HKS) haben, zeigen Mädchen vermehrt die verträumte, aufmerksamkeitsgestörte Symptomatik (ADS). Diese ist unauffälliger und wird somit auch wesentlich seltener diagnostiziert
Verschiedene Theorien sehen den Neurotransmitter Dopamin als Ursache, andere eine Wahrnehmungsstörung, aber auch soziale Einflüsse wie die Erziehung, familiäre Konflikte und die allgemeine Beschleunigung unseres Lebens werden als Auslöser einer hyperaktiven Störung betrachtet. Die genauen Ursachen lassen sich im Einzelfall nicht immer zweifelsfrei feststellen. Sicher ist jedoch: Hyperaktivität schmälert die Entwicklungsmöglichkeiten eines Kindes erheblich. Konzentrationsstörungen hindern es daran, in der Schule gute Leistungen zu zeigen, mit seinem Verhalten eckt es überall an und enttäuscht die Erwartungen seiner Umwelt – nicht nur für das Kind, sondern auch für die Eltern eine schwierige Situation, denn sie fühlen sich mit ihren Problemen häufig allein gelassen.
In der Klinik Schwabenland werden Mütter, Väter und Kinder nach einem ganzheitlichen Ansatz behandelt. Hierbei steht die pädagogische Arbeit mit den Kindern im Mittelpunkt: Die reizarme ländliche Umgebung, der Kontakt zu Tieren auf einem eigenen Erlebnisbauernhof, Bewegungsspiele, Bogenbau und Bogenschießen, erlebnispädagogische Angebote, Musiktherapie und Heilpädagogik sowie das Erleben und Erforschen der Natur geben erste wichtige Impulse zur Überwindung der Krankheit. Ein interdisziplinäres Team aus Ärzten, Sozialpädagogen, Psychologen, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten begleitet die Maßnahmen. Die Kosten übernehmen die Krankenkassen – bis auf eine Zuzahlung von 10 Euro/Tag für Erwachsene. Kinder sind von der Zuzahlung befreit
Mehr Infos zur Mutter-Kind-Klinik Schwabenland und weiteren Kliniken unter http://www.kur.org/
Tiergestützte Pädagogik in der Mutter-Kind-Klinik Schwabenland
Tiere schaffen Erfahrungsräume, in denen Kinder und Erwachsene die Möglichkeit haben, selbständig zu lernen, Selbstvertrauen aufzubauen und Beziehungen anzubahnen und herzustellen. Sie schaffen durch ihr authentisches Wesen eine Atmosphäre, in der Vertrauen wachsen kann. Darüber hinaus setzen sie klare Signale und somit direkte Grenzen. Mit zunehmendem Vertrauen zum Tier und zu sich selbst bieten sich neue Möglichkeiten, mit Hilfe des Mediums Tier weitere Entwicklungsschritte zu machen.
In der Mutter-Kind-Klinik Schwabenland können die Patienten auf unterschiedlichste Art und Weise (Beobachten, Streicheln, Versorgen...) Kontakt zu Eseln, Ziegen, Schafen, Mini-Schweinen und anderen Tieren aufnehmen. Ziele in der Therapeutischen Arbeit mit Tieren sind
- Abbau von Ängsten
- Steigerung des Verantwortungsbewusstseins
- Steigerung des Selbstwertgefühles
- Überwindung von Trauer
- Aufbau von Beziehungen/Patenschaften
- Streicheln und Umgang nach dem Motto „Gestreichelt - ein Kavalier, gereizt - ein wildes Tier“
- mit Auswirkungen auf das Sozialverhalten
Schlapp ins Frühjahr? Mutter-Kind-Kuren, die helfen!
Bei den derzeit steigenden Temperaturen setzt bei vielen das große Frühjahrsgähnen ein. Die Blutgefäße weiten sich, der Blutdruck sinkt ab. Die Folge sind Müdigkeit, Wetterfühligkeit, Kreislaufschwäche und Unlustgefühle. Chronische Erkrankungen wie z.B. Migräne oder Rheuma verschlechtern sich unter diesem Wettereinfluss, häufig erleben Heuschnupfen und Neurodermitis eine Renaissance. Und dabei möchte man nach den langen Wintermonaten gerade jetzt endlich wieder „gut drauf“ sein... Es dauert jedoch ungefähr einen Monat, bis sich der Körper an die neuen Temperaturen gewöhnt hat. Das liegt v.a. an der hormonellen Umstellung. Die Lichtreize im Frühjahr aktivieren die Produktion des „Glückshormons“ Serotonin. Gleichzeitig ist jedoch das „Schlafhormon“ Melatonin durch die dunklen Wintermonate noch sehr aktiv. Die Konfrontation dieser beiden Stoffe macht dem Körper jetzt zu schaffen. Darum heißt es, Melatonin abbauen – durch Sonne, frische Luft, Bewegung und vitaminreiche Ernährung.
Mütter mit kleineren Kindern leiden oft in besonderem Maße unter der Frühjahrsmüdigkeit. Sie sind häufig rund um die Uhr im Einsatz, können auf die eigenen Bedürfnisse kaum eingehen, weil die Bedürfnisse der Kinder Vorrang haben. Wenn die Schlappheit deshalb über Monate anhält, steckt unter Umständen ein Burnout-Syndrom, eine Depression oder eine andere Erkrankung hinter der Müdigkeit. Dann brauchen Sie professionelle Hilfe, zum Beispiel im Rahmen einer Mutter-Kind-Kur. Drei Wochen Auszeit, um neue Kraft zu schöpfen – Ihr gutes Recht. Ein Team aus Ärzten, Psychologen, Pädagogen und Physiotherapeuten kümmert sich um Sie und Ihre Kinder. Und das bei einer Zuzahlung von lediglich 10 Euro pro Tag. Mehr Infos unter der gebührenfreien Service-Nummer 0800/2 23 23 73 (Montag – Freitag, 8 – 16 Uhr) oder auch im Internet unter http://www.kur.org/. 20 Kilo in zwei Wochen? Gesund abnehmen statt Crash-Diäten!
Wer zum Jahresbeginn in Frauenzeitschriften blättert, dem springen wundersame Versprechungen ins Auge: „20 Kilo in zwei Wochen“, mal mit Ananas, mal mit Kohlsuppe, mal mit in Wasser aufgelöstem Pulver. Vielleicht haben Sie das auch schon einmal ausprobiert - und sind jetzt schwerer als zuvor? Kein Wunder, denn diese sogenannten Crash-Diäten sorgen zwar zunächst für einen Gewichtsverlust, aber nach einiger Zeit schnellen die Kilos mehr denn je in die Höhe. In den Medien werden dem gängigen Schönheitsideal entsprechend Modelmaße propagiert, die die wenigsten je erreichen können. Das muss auch nicht sein. Spätestens jedoch, wenn man im Stehen die Zehenspitzen nicht mehr sieht, ist man sicher zu dick. Etwa jeder dritte erwachsene Bundesbürger ist deutlich übergewichtig und sollte aus medizinischen Gründen abnehmen. Auch Kinder und Jugendliche sind zunehmend (im doppelten Sinne!) von diesem Problem betroffen: Pommes und Eiscreme satt, Computerspiele statt Toben an der frischen Luft. Soll sich hieran etwas ändern, sind in erster Linie die Mütter gefragt – denn sie sind es in der Regel, die für die Erziehung und Ernährung der Kinder sorgen.
Wer langfristig abnehmen will, muss seine Essgewohnheiten grundsätzlich umstellen. Vielen ist gar nicht bewusst, dass sie zu viel oder falsch essen und sich zu wenig bewegen. Ein Ernährungstagebuch kann hier sehr aufschlussreich sein und bereits beim Abnehmen helfen – denn wer trägt dort schon gerne drei Stück Sahnetorte als Nachmittagsimbiss ein?!
Aller Anfang ist schwer und oft fällt die Umstellung von eingefahrenen Lebensgewohnheiten in einer Gruppe Gleichgesinnter und einer anderen Umgebung leichter. Im Rahmen einer Mutter- bzw. Vater-Kind-Kur haben übergewichtige Familien(-mitglieder) die Möglichkeit, ihr Ernährungs- und Bewegungsverhalten dauerhaft zu ändern. Ehe Folgeerkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Gelenkerkrankungen oder ein zu hoher Cholesterinspiegel zu ernsten Gesundheitsproblemen führen.
Weitere Infos zu Mutter- bzw. Vater-Kind-Kuren gibt es von Montag bis Freitag, jeweils 8-16 Uhr, unter der gebührenfreien Service-Hotline 0800/ 2 23 23 73. Mehr zum Thema auch unter http://www.kur.org/ und http://www.uebergewicht-infos.de/.
Sind Sie übergewichtig?
Auch wenn der oben beschriebene „Zehentest“ aufschlussreich sein kann, sollten Sie die Beantwortung dieser Frage nicht allein von Ihrem subjektiven Eindruck abhängig machen. Mit Hilfe des Body Mass Index (BMI) können Sie Ihr Gewicht objektiv beurteilen. Er berechnet sich aus dem Körpergewicht, geteilt durch die Körpergröße im Quadrat. Unter www.kur.org/bmi können Sie Ihren BMI bequem bestimmen – oder mit Hilfe des Taschenrechners hier:
BMI = kg : m²
Normalwert: 18,5 – 25 BMI
Übergewicht: 25 – 30 BMI
Adipositas: ab 30 BMI
Bei einem BMI von 30 und höher sollten Sie abnehmen, bei Risikofaktoren, z.B. Bluthochdruck, bereits ab ca. 25. 
Ein Stück Schwarzwaldklinik für zuhause
Wer kennt sie nicht, die Schwarzwaldklinik. Was im Oktober 1985 mit Klaus-Jürgen Wussow als Professor Brinkmann begann, hat längst Kultstatus erreicht. 73 Folgen wurden bis 1989 produziert - doch damit nicht genug: Die erfolgreichste deutsche Serie kehrt ins Fernsehen zurück. Das ZDF strahlt am Sonntag, den 20.02.2005 um 20.15 Uhr die Jubiläumsfolge „Die nächste Generation“ und ab dem 21.02.2005 täglich um 15.15 Uhr die Originalserie aus.
Zeitgleich starten bei Ebay zwei Auktionen. Die Original-Film-Schilder mit der Aufschrift „Schwarzwaldklinik“ und „Notfallambulanz“ kommen unter den virtuellen Hammer. Interessierte können die Versteigerung auf www.kur.org verfolgen – und dort auch erfahren, was sich hinter den Mauern der TV-Fassade in Wirklichkeit verbirgt. Nur soviel sei verraten: „Unsere Klinik für Familienrehabilitation ist nicht nur als Filmkulisse bekannt, sondern mit ihrem Angebot in Deutschland einzigartig“, so Carsten Däntjer, der Leiter der „echten“ Klinik. |