Für eine Mutter-Kind-Kur müssen gesetzlich krankenversicherte Frauen in der Regel 220 Euro zuzahlen. Verfügen sie nur über wenig Geld, lässt sich dieser Eigenanteil aber deutlich verringern. Denn die Selbstbeteiligung für Zuzahlungen, etwa für Medikamente, ist gesetzlich auf zwei Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens begrenzt, chronisch Kranke müssen maximal ein Prozent zahlen. Für eine Bezieherin von Hartz IV beispielsweise fielen dann rund 80 statt 220 Euro Zuzahlung an.
Freiburg, 07. April 2010: Es ist alarmierend. Fast 70 % aller Frauen in Mutter-Kind-Maßnahmen sind von psychosomatischen Erkrankungen betroffen. Mehrfachbelastungen durch Beruf, Haushalt und Kindererziehung, Partnerschafts- oder Erziehungsproblemen, finanzielle Sorgen, Trauer oder Trennung sind oft die Auslöser. Kommen dann noch körperliche Krankheiten dazu, kommt es zu Gesundheitsschädigungen, die mit medizinischen Behandlungen allein nicht zu bewältigen sind. Symptome sind vielmals Essstörungen, Beschwerden des Bewegungsapparates, des Magen-Darm-Bereiches oder auch Schlafstörungen. Frauen mit solchen Beschwerden sollten unbedingt Hilfe in Anspruch nehmen. Denn Abstand vom Alltag hilft, neue Kraft und neue Wege zu finden für die Familie und sich selbst.
Freiburg, 12. März 2010. Dieses Phänomen kennen Sie sicher zu gut. Die Tage werden wieder länger, die Temperaturen steigen und die Natur schält sich mit aller Kraft aus ihrem Winterschlaf. Lang ersehnt und eigentlich freuen wir uns auch darüber – wären da nicht diese Gähn-Attacken, dieses Schlappheitsgefühl, diese Antriebslosigkeit und das Kopfweh. Maßgeblich schuld daran sind der Stoffwechsel und das Hormonchaos in unserem Hirn. Die Licht- und Temperaturreize im Frühjahr aktivieren wieder gemächlich die Produktion des „Glückshormons" Serotonin, jedoch ist das „Schlafhormon" Melatonin durch die dunklen Wintermonate noch sehr aktiv. Das macht dem Körper schwer zu schaffen. Darum heißt es, Melatonin abbauen – durch Sonne, viel frische Luft, Bewegung und vitaminreiche Ernährung.
Freiburg, 09. März 2007. Familien brauchen in unserer Gesellschaft vielfältige Unterstützung. Insbesondere Mütter haben es nach wie vor schwer, Beruf und Familie zu vereinbaren. Wenn dann noch Erkrankungen beim Kind oder die Pflegebedürftigkeit eines Familienangehörigen dazukommen, führt die anhaltende Mehrfachbelastung häufig auch zu Gesundheitsproblemen der Mutter. Um dann die dringende Gesundung der Mütter zu ermöglichen, hat jetzt die Politik reagiert und in der aktuellen Gesundheitsreform eine Besserstellung von stationären Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen beschlossen:
Gesundheitschancen 2007: Mutter- und Vater-Kind-Kuren werden zur Pflichtleistung
Freiburg, 03. Januar 2007. Der Genuss der Festtage ist vorüber. Häufig hat er eine Kehrseite. Nicht nur überflüssige Kilos werden zur Last, in vielen Familien werden an den Feiertagen auch Konflikte sichtbar, die sonst im Alltag häufig unter der Decke bleiben. Aber insbesondere Familien können die Chance nutzen, sich im Jahr 2007 den verschiedenen Gesundheitsrisiken zu stellen.
Wir alle haben einmal gelernt, dass Männer stark sind, hart im Nehmen.
Was aber, wenn das einmal anders ist? Wenn Väter - vielleicht sogar als Alleinerziehende - besonderen Belastungen ausgesetzt sind und krank werden?
Wenn überhaupt gab es bis jetzt eine einzige Hilfe: Allein unter 30 Müttern in einer Mutter-Kind-Klinik. Jetzt gibt es hierzu eine gute Alternative... Vater-Kind-Kuren!
Immer mehr Väter nehmen ihre Erziehungsverantwortung ernst. Sie sind dann im gleichen Maße Mehrfachbelastungen ausgesetzt wie Frauen. Insbesondere dann, wenn Sie allein die Erziehungsverantwortung übernehmen, sind chronische Krankheiten oft die Folge.
Freiburg, 22. September 2006. Depressionen werden mehr und mehr zur Volkskrankheit Nr. 1. Jeder fünfte Mensch erkrankt heutzutage in Deutschland im Laufe seines Lebens an einer behandlungsbedürftigen Depression. Viele Menschen erleben den Herbst und den Winter als besonders belastend. Hierfür sind viele Faktoren verantwortlich: Stärkere Belastung im Berufs- und Familienleben, weniger Bewegung, weniger Licht.
Gesundheitsreform 2006: Gute Nachrichten für Mütter, Väter und Kinder
Freiburg, 07. Juli 2006: Die heftig umstrittene Gesundheitsreform bringt Müttern, Vätern und Kindern handfeste Vorteile. Mutter- und Vater-Kind-Kuren werden zur Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen. Der Gesetzgeber hat damit diesen für Familien wichtigen Leistungsbereich gestärkt.
Immer häufiger wurden solche Maßnahmen in den letzten Jahren von den Krankenkassen abgelehnt. Viele Mütter und Väter konnten somit eine häufig dringend benötigte Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme nicht wahrnehmen.
Konkrete Hilfe für Familien mit Trennungsproblematik:
Medizinische Versorgung und psychologische Beratung in den Mutter-Kind-Kliniken Zorge und Saarwald
Freiburg, 31. März 2006. Alleinerziehende Mütter und Väter müssen Probleme bewältigen, die sich Frauen bzw. Männer in einer intakten Partnerschaft so nicht stellen: Unterhaltszahlungen, Besuchsregelungen mit dem anderen Elternteil, Sorgerechtsfragen, Probleme mit Behörden, Vereinbarkeit von Beruf und Kind, Fragen der Kindererziehung und Befürchtungen, dem Kind in finanzieller und emotionaler Hinsicht nicht das geben zu können, was es braucht.
Mutter-Kind-Kuren: Politik und Krankenkassen sorgen für Verwirrung
Kostenlose Infohotline bietet konkrete Hilfe an
Der drastische Rückgang der von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlten Mutter-Kind-Kuren hat sich im vergangenen Jahr weiter fortgesetzt, wie die Deutsche Presseagentur berichtete. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) drohte nun den gesetzlichen Kassen, sie notfalls per Gesetz zur stärkeren Finanzierung der Kuren zu zwingen. Der Verband der Angestellten-Krankenkassen (VdAK) wies dies prompt zurück. Die Krankenkassen begründen den Rückgang bei den Mutter-Kind-Kuren mit dem Eigenanteil von 10 Euro pro Tag. Ursächlich sei hierfür die Politik und nicht die Kassen verantwortlich.
Per Mausklick zur Kur
Die Website www.kur.org bietet ab sofort mit neuem Design und gut sortiert umfassende Informationen rund um Mutter-Kind-Kuren, Vater-Kind-Kuren und Familienrehabilitation. Hier findet jeder Interessierte schnell, was er sucht: kostenloses Informationsmaterial zum Bestellen, Antragsformulare zum Download, einen Klinikfinder und mehr.
Wenn Mutterschaft die Mutter schafft. Mutter-Kind-Kuren, die helfen - besonders im Winter Im August schon an den Winter denken – das fällt schwer, zumal, wenn der Sommer so verregnet ist wie dieses Jahr. Aber gerade dann ist Vor-(Sorge) wichtig, zum Beispiel mit einer Mutter-Kind-Kur. Damit Herbstdepression und Überlastungssyndrom erst gar keine Chance bekommen. Kuren im Herbst und Winter haben viele Vorteile: Das Reizklima in den Kurorten wirkt sich positiv auf den Organismus aus, die dreiwöchige Auszeit verhindert - gerade in der Weihnachtszeit - eine depressive Stimmung, und in den Kliniken geht es ruhiger zu als im Sommer.
Schwanger - und rundum glücklich? Was aber, wenn das einmal nicht so ist? Wenn zum Beispiel eine Risiko- oder Mehrlingsschwangerschaft vorliegt, die Mutter noch sehr jung oder über 35 Jahre alt ist, durch Haushalt, Kinder, Beruf bzw. Arbeitslosigkeit mehrfach belastet ist oder Probleme mit dem Partner auftreten.... „Ich hatte keine Ahnung von dem, was da auf mich zukam, fühlte mich einfach nur ausgeliefert und schrecklich hilflos“, so Heike S., die im 5. Monat von ihrem Freund verlassen wurde und ihren einjährigen Sohn Marvin allein erzieht.
Die Mutter-Kind-Klinik Feldberg in Aufbruchstimmung Immer mehr Mutter-Kind-Kliniken schließen ihre Pforten – die Gründe dafür sind vielfältig. So gibt es immer weniger Kinder in Deutschland, von Arbeitslosigkeit bedrohte Mütter trauen sich nicht, ihrem Arbeitsplatz drei Wochen fern zu bleiben – und nicht zuletzt wird angesichts leerer Kassen im Gesundheitswesen oft gerade an solchen Maßnahmen gespart. Mit langfristig negativen Folgen für die ganze Gesellschaft. Die Mutter-Kind-Klinik Feldberg in Altglashütten setzt in diesen schwierigen Zeiten neue Akzente – mit einer neuen Leiterin, Frau Dipl.-Psych. Martina Stiewe und mit neuen Fachkonzepten zur indikationsgerechten Behandlung verschiedener Krankheiten – von psychischen und psychosomatischen Erkrankungen über Asthma und Adipositas bis hin zu Hauterkrankungen und Muskel-Skelett-Erkrankungen.
Freiburg hat ein neues Krankenhaus für psychosomatische Medizin Thure-von-Uexüll-Klinik am 17.06.2005 feierlich eingeweiht
Unter dem Motto „Ein neuer Träger, ein neuer Name“ wurde am vergangenen Freitag die Thure-von-Uexküll-Klinik, Krankenhaus für psychosomatische Medizin und Psychotherapie, in Freiburg eröffnet. Die Kur + Reha Klinik GmbH hat als neuer Träger des Krankenhauses den Namenswechsel von der Groddeck- zur Thure-von-Uexküll-Klinik vollzogen und damit einen großen Vertreter der psychosomatischen Medizin gewürdigt, der letztes Jahr in Freiburg verstorben ist.
Einweihung der Rehaklinik Kandertal am 9.6.2005 Vor rund 100 geladenen Gästen wurde am 09.06.2005 die Rehaklinik Kandertal in Malsburg-Marzell mit fachkompetenten Redebeiträgen eingeweiht. Frau Staatssekretärin Marion Caspers-Merk betonte die Bedeutung der Familie für die Entstehung, aber auch für die Behebung gesundheitlicher Probleme. Hier sei ein frühzeitiges Eingreifen besonders wichtig. Herr Rainer Bliesner, Vorstandsvorsitzender der LVA Baden-Württemberg, berichtet über neue Entwicklungen im Bereich der Rentenversicherungsträger - so werden zukünftig die Kliniken in einer eigenen Klinik gGmbH zusammengefasst. Auch Hubert Seiter, Direktor der LVA Baden-Württemberg, betonte die Bedeutung von Prävention und Rehabilitation – gerade auch für Kinder und Jugendliche – und sieht einen gesamtgesellschaftlichen Auftrag, in diesem Bereich aktiv zu werden.
Hilfe für die ganze Familie bei Hyperaktivität & Co. Die meisten Kinder zeigen einen stärkeren Bewegungsdrang als Erwachsene. Sie rennen und springen gerne, stoßen Dinge absichtlich und unabsichtlich um, klettern auf Möbelstücke und räumen Schubladen und Schränke aus. Wo aber beginnt hyperaktives Verhalten? Etwa fünf Prozent aller Kinder in Deutschland haben eine hyperkinetische Störung, drei von vier sind Jungen.
Schlapp ins Frühjahr? Mutter-Kind-Kuren, die helfen! Bei den derzeit steigenden Temperaturen setzt bei vielen das große Frühjahrsgähnen ein. Die Blutgefäße weiten sich, der Blutdruck sinkt ab. Die Folge sind Müdigkeit, Wetterfühligkeit, Kreislaufschwäche und Unlustgefühle. Chronische Erkrankungen wie z.B. Migräne oder Rheuma verschlechtern sich unter diesem Wettereinfluss, häufig erleben Heuschnupfen und Neurodermitis eine Renaissance. Und dabei möchte man nach den langen Wintermonaten gerade jetzt endlich wieder „gut drauf“ sein...
20 Kilo in zwei Wochen? Gesund abnehmen statt Crash-Diäten! Wer zum Jahresbeginn in Frauenzeitschriften blättert, dem springen wundersame Versprechungen ins Auge: „20 Kilo in zwei Wochen“, mal mit Ananas, mal mit Kohlsuppe, mal mit in Wasser aufgelöstem Pulver. Vielleicht haben Sie das auch schon einmal ausprobiert - und sind jetzt schwerer als zuvor? Kein Wunder, denn diese sogenannten Crash-Diäten sorgen zwar zunächst für einen Gewichtsverlust, aber nach einiger Zeit schnellen die Kilos mehr denn je in die Höhe. In den Medien werden dem gängigen Schönheitsideal entsprechend Modelmaße propagiert, die die wenigsten je erreichen können. Das muss auch nicht sein. Spätestens jedoch, wenn man im Stehen die Zehenspitzen nicht mehr sieht, ist man sicher zu dick. Etwa jeder dritte erwachsene Bundesbürger ist deutlich übergewichtig und sollte aus medizinischen Gründen abnehmen. Auch Kinder und Jugendliche sind zunehmend (im doppelten Sinne!) von diesem Problem betroffen: Pommes und Eiscreme satt, Computerspiele statt Toben an der frischen Luft. Soll sich hieran etwas ändern, sind in erster Linie die Mütter gefragt – denn sie sind es in der Regel, die für die Erziehung und Ernährung der Kinder sorgen.
Ein Stück Schwarzwaldklinik für zuhause Wer kennt sie nicht, die Schwarzwaldklinik. Was im Oktober 1985 mit Klaus-Jürgen Wussow als Professor Brinkmann begann, hat längst Kultstatus erreicht. 73 Folgen wurden bis 1989 produziert - doch damit nicht genug: Die erfolgreichste deutsche Serie kehrt ins Fernsehen zurück. Das ZDF strahlt am Sonntag, den 20.02.2005 um 20.15 Uhr die Jubiläumsfolge „Die nächste Generation“ und ab dem 21.02.2005 täglich um 15.15 Uhr die Originalserie aus.
Gesundheit 2005 - das ist neu Nicht alles wird teurer. Aber mit dem Jahreswechsel kommen auf gesetzlich Krankenversicherte wieder ein paar Änderungen zu. Das sollten Sie wissen:
Festbeträge Für bestimmte patentgeschützte Arzneimittel bekommen Patienten ab Januar Festbeträge. Verschreibt ein Arzt ein Medikament, das über diesem Betrag liegt, zahlt der Versicherte die Differenz. Diese Regelung betrifft zunächst Medikamente gegen Magenbeschwerden und Migräne sowie cholesterin- und blutdrucksenkende Mittel. Weitere werden folgen. Die Festbetrags-Regelung gilt auch für Hilfsmittel. Ob Hörgeräte, Kompressionsstrümpfe oder Sehhilfen – ab 01.01. bekommen Versicherte in ganz Deutschland hierfür einheitliche Festbeträge. Beispiel: Für eine orthopädische Einlage bekommen Sie 46,64 Euro – egal, wo Sie versichert sind und wo Sie wohnen.
Burnout – erst Feuer und Flamme, dann völlig ausgebrannt Vom Winterschlaf direkt in die Frühjahrsmüdigkeit, Erschöpfung und Frustration anstelle des früheren Enthusiasmus, Gefühle von Überdruss und Gleichgültigkeit, körperliche Erschöpfung und Vereinsamung – rund 300.000 Deutsche leiden am Burnout-Syndrom. Längst sind es nicht mehr nur Manager und Menschen in Pflegeberufen, die innerlich ausgebrannt sind. Auch Büroangestellte, Angehörige von Erkrankten, Mütter und sogar schon Schüler klagen über die typischen Symptome.
Oh du Fröhliche - Weihnachten ohne Burn-Out Morgens wie gerädert aufwachen. Im Dunkeln zur Arbeit und im Dunkeln wieder heim. Tagsüber niesende und hustende Kollegen ringsum. Abends zusätzliche Termine durch Advents-, Nikolaus- und Weihnachtsfeiern. Nachts tröstende Worte für fiebernde Kinder finden. Am Wochenende Geschenke suchen in der Innenstadt - gemeinsam mit unzähligen genervten Mitmenschen. Und dann ist auf einmal alles zuviel. Krisenstimmung statt der erwarteten besinnlichen Vorweihnachtsstimmung. Was tun?
Erholsame Winterwochen - Mutter-Kind-Kuren jetzt Für viele Alleinerziehende ist die Advents- und Weihnachtszeit besonders belastend“, so Esther Haselwander, Pressesprecherin der Kur + Reha GmbH. Zwischen Schwarzwald und Nordsee finden sich optimale Bedingungen zur Erholung: Neben medizinischer Versorgung, verschiedenen Therapie- und Beratungsgesprächen sowie viel Bewegung gehört hierzu auch der Austausch mit anderen Müttern und Vätern. Gerade im Winter, wenn es in den Kliniken etwas ruhiger zugeht, ist der Aufenthalt erholsam...
Neurodermitis - wenn die Haut rebelliert Rote entzündliche Hautstellen, nässende Bläschen und heftiger Juckreiz – rund 4 Millionen Deutsche leiden unter Neurodermitis. Jedes Jahr kommen 1 Prozent der Erwachsenen neu hinzu, bis zu 12% der Vorschulkinder sind bereits betroffen. Tendenz: steigend. Unklar ist die Ursache der in Schüben verlaufenden Krankheit, die zu den atopischen Erkrankungen zählt, also auf eine genetische Veranlagung zurückgeht. Ob und wann die Krankheit ausbricht, hängt von vielen individuellen Faktoren ab – die Bandbreite der so genannten Provokationsfaktoren geht von Allergenen, Nahrungsmitteln, Umweltgiften, Infektionen bis hin zu psychischen Belastungen.
Radiobeitrag "Patient Familie" Wird die Mutter krank, bricht oft der ganze Familienbetrieb zusammen. Doch was tun, wenn ein Kuraufenthalt dringend nötig ist, sich aber keiner um die Kinder kümmern kann? Die Lösung: Eine Mutter-Kind-Kur.
Konduktive Förderung nach Petö - Neue Chancen für bewegungsgestörte Kinder Die Mutter-Kind-Klinik Schwabenland in Dürmentingen bietet vom 20.10.04 - 10.11.04 sowie vom 22.12.04 – 12.01.05 im Rahmen ihrer Mutter- bzw. Vater-Kind-Kuren eine intensive Förderung von cerebral bewegungsgestörten wie z.B. spastisch gelähmten oder von Spina bifida betroffenen Kindern. Ziel der Behandlung ist es, den kleinen Patienten ein Leben unabhängig von Hilfsmitteln und Betreuungspersonen zu ermöglichen. Nähere Infos zur Klinik Schwabenland, dem speziellem Angebot sowie allen Formalitäten zur Beantragung einer Mutter- bzw. Vater-Kind-Kur unter www.kur.org oder der kostenlosen Telefonnummer 0800/2 23 23 73.
Mutter-Kind-Kuren – vollfinanziert und abgelehnt Im letzten Jahr wurden 34% der Anträge auf eine Mutter-Kind-Kur von den Krankenkassen abgelehnt. 1950 vom Müttergenesungswerk für erschöpfte Frauen ins Leben gerufen, 2002 als vollfinanzierte Krankenkassenleistung gefeiert, 2004 von einer schlimmen Krise geschüttelt? Dabei wird die Wirksamkeit solcher Maßnahmen von vielen Seiten bestätigt: Von verordnenden Ärzten, betroffenen Müttern und Kindern und auch von wissenschaftliche Untersuchungen (v.a. durch Jürgen Collatz). Der gesundheitliche Zustand der Patientinnen verbessert sich nach einer solchen Kur gravierend – und dies auch über einen längeren Zeitraum hinweg.
Was, wie viel, warum - Gesundheitsreform sorgt für Verwirrung Verunsicherung bei Zuzahlungen zur Mutter-Kind-Kur Wenn eine Frau sich dazu entscheidet, eine Mutter-Kind-Kur zu machen, hat sie in der Regel einen langen Leidensweg hinter sich. Sie ist körperlich und seelisch stark beansprucht, hat sich und ihre Bedürfnisse lange Zeit vernachlässigt, möchte lernen, mit ihren Belastungen in Zukunft besser umzugehen – und muss sich zunächst durch einen Berg von Antragsformularen kämpfen. Im Zuge des im Januar 2004 in Kraft getretenen Gesundheitsmodernisierungsgesetzes gelten auch neue Zuzahlungs- und Finanzierungsregelungen, die selbst Gesundheitsfachleuten bei der Umsetzung einiges Kopfzerbrechen bereiten.
1000 Telefone installiert - 1000 Euro Spende überreicht

Freiburg, 8.12.2003 – Freude bei der Kur + Reha gGmbH (Freiburg). Dank der nun bereits achtjährigen Zusammenarbeit mit der Firma TelNet (Offenburg) konnte der Geschäftsführer des gemeinnützigen Anbieters für Mutter-Kind-Kuren eine Spende in Höhe von 1000,- Euro in Empfang nehmen. „Wir freuen uns“ so Michael Hartmann, Geschäftsführer von TelNet, „dass mit dem gespendeten Geld Spielmaterial für die in Therapie befindlichen Kinder angeschafft werden kann“.Insgesamt 6 der 8 Kliniken der Kur + Reha gGmbH arbeiten nun mit Telefonanlagen der Firma TelNet. „Wie arbeiten gerne im Bereich der Telekommunikation mit einem mittelständischen Unternehmen zusammen“ so Melcher Franck, Geschäftsführer der Kur + Reha gGmbH, denn „persönlicher Service ist hier kein Schlagwort, sondern wird auch in der Praxis gelebt, die Qualität ist dabei mit den großen Anbietern der Branche absolut vergleichbar. Gerade im gemeinnützigen Sektor ist Wirtschaftlichkeit ein wichtiges Gebot und da hat TelNet immer gute Karten“.
Gesundheitswochen für Familien Aktive Gesundheitsvorsorge und Wellness sind eine Wohltat - gerade jetzt im Winter. Aber für Familien? Ja, auch für Familien! Denn jetzt gibt es Wellness–Angebote, die besonders auf die Bedürfnisse einer Familie mit Kindern zugeschnitten sind und die das Familienbudget nicht überfordern.
Gesund und fit durch den Winter Jede Familie kennt das : Nieselregen, Wind und Kälte. Weihnachtsvorbereitungen, volle Städte, niesende und schnupfende Nachbarn in der Straßenbahn. Krankheitswelle in Kindergarten und Grundschule. Zusätzliche Termine durch Advents-, Nikolaus- und Weihnachtsfeiern. Tröstende Worte für die nachts durch Husten erwachten Kinder. Trotz der ersten Halsschmerzen noch zur Arbeit gegangen. Und dann taucht manches Gesundheitsproblem plötzlich wieder auf, das längst überwunden schien. Dazu das Gefühl mit all dem nicht mehr fertig zu werden...
Allein unter 30 Müttern Vater-Kind-Kuren gesetzlich verankert: Kompetente Hilfe bei Überlastung und chronischer Krankheit Wir alle haben einmal gelernt, dass Männer stark sind, hart im Nehmen. Was aber, wenn das einmal anders ist? Wenn Väter - vielleicht sogar als Alleinerziehende - besonderen Belastungen ausgesetzt sind und krank werden? Wenn überhaupt gab es bis jetzt eine einzige Hilfe: Allein unter 30 Müttern in einer Mutter-Kind-Klinik. Jetzt gibt es hierzu eine gute Alternative... Vater-Kind-Kuren!
Mutter-Kind-Kuren: Jetzt kann online reserviert werden Bisher war die Beantragung einer Mutter-Kind-Kur ein steiniger Weg. Außer eines umständlichen Antragsverfahrens musste zum Teil sogar mit hohen Kosten für eine Beratung gerechnet werden. Unter der Adresse www.kur.org gibt es ab sofort kompetente Hilfe - und das kostenlos. Ganz neu im Angebot ist die Online-Reservierung einer Mutter-Kind-Kur. „Jetzt dauert die Reservierung nur noch ein paar Mausklicks“, so Melcher Franck, Geschäftsführer der Kur + Reha GmbH. “KURZ-Online“ – heißt die neue Reservierungszentrale im Internet, in der man online eine Klinik mit indikationsgerechtem Therapieangebot findet und direkt freie Therapieplätze abfragen kann. Selbstverständlich ist die komplette Reservierung online möglich.
Neurodermitis: Neue Ansätze in der Therapie Neurodermitis - eine Krankheit mit vielen Namen. Eine Krankheit, die noch weitgehend unerforscht ist, eine Krankheit mit enormem Leidensdruck für Betroffene - und die gibt es in großer Zahl. Man geht davon aus, dass allein in Deutschland etwa 5 - 6 Millionen Menschen an Neurodermitis erkrankt sind. Fachleute sagen sogar, dass die Zahl der Erkrankten Jahr für Jahr mit einer Zuwachsrate von 7 bis 10 % ansteigt.
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